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„Voyage du Swin“: informativ, konstruktiv, aperitiv
Zu einer Informationsreise hielten sich 19 Anlagenbetreiber aus ganz Deutschland Anfang November in Frankreich und der Schweiz auf. Die Reise wurde von der SwinGolf-Deutschland organisiert und betreut. Eindrücke aus dem Mutterland des Swins, Erfahrungsaustausch und „netzwerken“ standen im Mittelpunkt dieser „Voyage du Swin“.
Am späten Nachmittag fuhr die Gesellschaft weiter nach Besançon, dem Hauptort der Region Franche-Comté. In den lebhaften Gassen der Altstadt fanden sich zahlreiche Restaurants und Bars, die von den Teilnehmern zum Abendessen und zum intensiven „Netzwerken“ genutzt wurden.
Von Saint Cergue ging es zu der erst im Juni 2008 eröffneten SwinGolf-Anlage in Lavigny oberhalb des Genfer Sees. Bei dem unvermeidlichen (aber inzwischen geschätztem) „Apéro“ und einem phantastischen Blick auf die gegenüberliegenden französischen Alpen lauschte man den Worten von Mr. Gérald Simon, dem Direktor der „Institution de Lavigny“.
Eine Besonderheit dieser Anlage ist es, dass sie an eine Behinderteneinrichtung angeschlossen ist. Die Bewohner der Einrichtung sind in verschiedene Tätigkeiten auf der Anlage integriert und leisten somit einen wertvollen Beitrag zum Erfolg der SwinGolf-Anlage.
Zum Abschluss des Abends gab noch einen lebhaften Erfahrungsaustausch im Kaminzimmer. Gerüchte über Schlossgeister und andere Spukgestalten erwiesen sich in jener Nacht als haltlos, konnten jedoch auch nicht endgültig und zweifelsfrei widerlegt werden.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen, hieß es für die Teilnehmer: „An die Schläger – Fertig – Los“. Beim „Jypi-Cup“, einem lockeren Wettspiel über 9 Löcher, konnten die Anlagenbetreiber zeigen, dass sie SwinGolf nicht nur in der Theorie beherrschen. Pikant, dass die beiden Sieger des Turniers (noch) gar keine Anlagenbetreiber sind.
![]() Hochspannung bei den Zuschauern Donnerstagabend kehrten die Teilnehmer voller Eindrücke und mit neuen Freunden nach Freiburg zurück. Fazit: Wiederholung nicht ausgeschlossen!
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