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Der Gastkommentar von Andreas Morgenroth Was sucht der Storch auf dem Green?
Der Golfer würde sagen: Der hat sich sicher verirrt, jedenfalls sind die Golf-Greens kein Jagdbiotop für Störche, weil sie kein Lebensraum für Frösche sind. Der SwinGolfer jedoch weiß: Unsere Plätze sind wertvolle Lebensräume für alle wechselwarmen Tierarten! Die unterschiedlichen Schnitthöhen erlauben es Fröschen, Kröten, Eidechsen, Lurchen und Molchen sich je nach Bedarf der Sonne auszusetzen oder feuchte Schattenplätze anzusteuern. Der völlige Verzicht auf Herbizide und Fungizide schafft Amphibien und Reptilien Rückzugsräume - besonders dort, wo intensiver Feldfruchtanbau angrenzt. ![]() Dipl. Ing. Andreas Morgenroth ist freiberuflicher Landschaftsplaner mit Sitz in Hamburg und hat sich auf die genehmigungs-rechtlichen Aspekte beim SwinGolf spezialisiert. Wer noch mehr tun möchte, legt Steinhaufen an und verbessert nochmals die Bedingungen. Selbstverständlich bergen wir die ins Loch gefallenen Exemplare oder erfreuen uns am Anblick von Störchen, die hin und wieder vorbeischauen, um uns diese Arbeit abzunehmen . . . . SwinGolf – das bedeutet nicht nur Spaß und Bewegung an frischer Luft, sondern auch eine naturverträgliche Nutzung, bei der Ökonomie und Ökologie gut miteinander vereinbar sind. Das Foto wurde übrigens auf der SwinGolf-Anlage der Familie Petersen in Duvensee / Holstein gemacht. Angenehme Froschkonzerte allen SwinGolfern wünscht Andreas Morgenroth ^
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