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Warum ist es am Rhein so schön?
Im Wonnemonat November trafen sich 20 Betreiber von SwinGolf-Anlagen zu einer Konferenz in Boppard am Rhein. Nicht ganz zufällig fand das Treffen in Rheinland-Pfalz statt, wurden doch dieses Jahr die ersten Anlagen in dem Bundesland eröffnet (siehe hierzu auch unsere Übersichtskarte). Der fachliche Teil der Tagung war anspruchsvoll: in Arbeitsgruppen wurde die Wirtschaftlichkeitsrechnung der SwinGolf-Anlage Burg Schreckenstein analysiert. Jean-Pierre Weber stellte die Entwicklung einer behindertengerechten SwinGolf-Anlage am Genfer See vor. Anhand von 10 Thesen diskutierten die Teilnehmer über die Zukunft des SwinGolfs in Deutschland. Steffen Schweer hielt einen aufschlussreichen Vortrag über Rasenpflege und Mähtechnik. Der „Große Preis“ gab endlich Antwort auf die brennenden Fragen, wie lang eine SwinGolf-Anlage maximal sein darf und ob ein Ball mit oder ohne Dimple (die kleinen Vertiefungen auf der Außenhaut) weiter fliegt. Beim stimmungsvollen Glühwein auf den Rheinterassen konnte man den vorbeifahrenden Schiffen zuschauen oder auch das Lorely-Lied anstimmen. Das Abendessen im historischen Klosterkeller des Hotels war gut, allerdings nur der Auftakt für die (schon fast traditionelle) „blaue Stunde an der Bar“. Hier wurden neue Kontakte geknüpft oder bestehende Freundschaften vertieft. Insider-Tipps wurden ausgetauscht und zu späterer Stunde wurde auch einiges SwinGolfer-Latein kund getan. Fazit aller Teilnehmer: die Saison mag in vielen Teilen unseren Landes zu Ende gehen, für SwinGolf stehen die Zeichen auf Erwachen.
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